Am wohl berühmtesten Frühstückstisch Deutschlands begrüßen die Moderatoren Andrea Ballschuh oder Ingo Nommsen jeden Tag einen prominenten Studiogast. Bei frischen Brötchen, Marmelade und Kaffee wird dabei über das Leben und neue Projekte der Stars getalkt.

Montag, 06.02.2012
Sein Einstieg in die Medienbranche gelang ihm über die Modewelt: Nachdem Alexander Mazza, Sohn eines Italieners und einer Wienerin, bereits als Model für bekannte Designer wie Karl Lagerfeld und Laura Biagiotti gearbeitet hatte, wurde er bei einem Moderatoren-Casting fürs Fernsehen entdeckt. Daraufhin präsentierte er viele Sendungen wie "SAM", "Herzblatt", Brisant!" oder "Mister Perfect - Der Männer Test". Währenddessen nahm der gebürtige Bayer Schauspielunterricht und bis heute leitet er eine Model-Agentur mit seiner Schwester. Ab dem 11. Februar 2012 wird Mazza neben Hauptmoderatorin Barbara Hahlweg durch das traditionsreiche ZDF-Magazin "ML mona lisa" führen. Damit ist er der erste Mann, der das Magazin moderiert - getreu dem neuen Motto der Sendung "Frauen, Männer & mehr".

Dienstag, 07.02.2012
Die Comedy-Sendung "Freitag Nacht News" verhalf ihr zum Durchbruch - genauer gesagt, ihre dortige Parodie von "Tokio Hotel"-Sänger Bill Kaulitz, die für reichlich Zündstoff unter den eingefleischten Fans der Gruppe sorgte. 2006 war Carolin Kebekus neben Ingo Appelt als Moderatorin sogar das Gesicht der Sendung. Fortan hatte sie mehrere Auftritte in Comedy-Formaten wie "Was guckst Du?", "Quatsch Comedy Club" oder "Frei Schnauze". Seit 2009 ist Kebekus regelmäßig bei "Broken Comedy" zu sehen, einem TV-Format, das sich aus Sketchen speist, die speziell für eine Internetplattform erstellt werden und 2010 unter anderem mit dem Adolf-Grimme-Preis in der Kategorie "Unterhaltung" bedacht wurde. Mit ihrem Live-Programm "Pussyterror" ist die Bergisch-Gladbacherin derzeit auf großer Deutschland-Tour. Darin spielt, schreit und singt sie sich durch die Höhen und Tiefen des Lebens einer jungen Frau, die aus ihren Wurzeln in der Kölner Bronx keinen Hehl macht.

Mittwoch, 08.02.2012
Der Vater ist Lehrer, Sänger und Gitarrist, die Mutter ist Pianistin - dem Sänger Johannes Strate wurde sein musikalisches Talent quasi in die Wiege gelegt. Schon im Alter von zehn Jahren nahm der Junge aus Worpswede Gitarrenunterricht. Nur vier Jahre später gründete er mit Freunden seine erste Band. Doch so richtig kam er im Musikgeschäft an, als er 2002 der Band "Manga" mit Niels Grötsch, Jakob Sinn, Kristoffer Hünecke und Florian Speer beitrat. Jene Band, die später unter dem Namen "Revolverheld" bekannt werden sollte. Für Songs wie "Mit dir chill'n", dem Fußball-Hit "Helden 2008" oder "Spinner" wurden sie mit Preisen überhäuft. Nun wagt Johannes Strate den Alleingang - und der Erfolg lässt nicht auf sich warten. Nach seiner ersten Single "Es tut mir weh dich so zu sehen" aus seinem Soloalbum "Die Zeichen stehen auf Sturm" erschien jetzt seine neue Single "Ich mach meinen Frieden mit mir". Im Frühjahr geht er mit seinen neuen Songs auch auf Tour.

Donnerstag, 09.02.2012
1961 debütierte der gebürtige Hamburger am Schleswig-Holsteinischen Landestheater von Schleswig. Weitere Bühnenstationen waren Stuttgart, Bremen, Braunschweig und Hamburg. 1964 wird er vom Fernsehen entdeckt (zum Beispiel "Vier gegen die Bank", "Berlin, Alexanderplatz") und auch für den Film schlüpfte er in zahlreiche Rollen (zum Beispiel "Die Ehe der Maria Braun", "Lili Marleen"). Bekannt wurde Karl-Heinz von Hassel vor allem als Kommissar Edgar Brinkmann im Frankfurter "Tatort", den er von 1985 bis 2001 in insgesamt 28 Folgen gab. Danach tauschte er die Fernsehkameras gegen Bühnenbretter und spielte wieder häufiger Theater. So auch zurzeit: Aktuell ist er in dem Stück "Alles auf Krankenschein" in Düsseldorf zu sehen, das einen unterhaltsamen Abend voll irrwitziger und turbulenter Situationen verspricht.

Freitag, 10.02.2012
Als Tochter eines bekannten Schauspielers hat man es oft nicht leicht. Doch für Sophie Wepper war schon recht früh klar, dass ihr Weg sie auch einmal ins Filmbusiness führen würde. Bereits als Zehnjährige hatte sie einen kleinen Auftritt an der Seite ihres Vaters, Fritz Wepper, in der ZDF-Kultserie "Derrick". Auch später stand sie mehrfach mit ihrem Vater vor der Kamera, etwa in den Serien "In aller Freundschaft" oder "Mord in bester Gesellschaft". Nach absolvierter Schauspielausbildung ist die Münchnerin inzwischen aber flügge geworden und hat ihre vorläufige schauspielerische Heimat in Fernsehserien wie "SOKO", "Die Rosenheim Cops", "Der Bergdoktor" oder "Rosamunde Pilcher" gefunden. Am Sonntag ist Sophie Wepper im ZDF-Sonntagsfilm "Katie Fforde: Diagnose Liebe" zu sehen. Darin spielt sie eine verliebte Arzthelferin, die auf ein gut gehütetes Geheimnis in dem Leben ihrer Widersacherin stößt, das sie für sich zu nutzen versucht.